Sonntag, 18. April 2010

Erst rechnen - dann auf den Stuhl

Zahnersatz ist kostenintensiv - daher erst rechnen - dann auf den Stuhl setzen.
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Freitag, 9. April 2010

Inlay

Unser menschliches Gebiss ist eines unserer wichtigsten Werkzeuge- aber ist ein Zahn erstmal beschädigt, muss er aufwendig saniert werden. Die Schäden müssen beseitigt werden und die aufgebohrten Zahnlöcher wieder fest verschlossen werden. Ein Inlay kann bei hier Abhilfe schaffen. Die Füllung erhält ihren Namen wenn sie in einem zahntechnischen Dentallabor hergestellt wird. Ein Inlay kann aus verschiedensten Materialien hergestellt werden.
Bereits seit 100 Jahren gilt Gold als eine der besten Alternativen zu Amalgam. Ein großer Vorteil ist die sehr gute allergologische Verträglichkeit. Der wohl größte Nachteil ist die deutlich sichtbare Farbe des Goldes und der hohe Preis.

Montag, 5. April 2010

Implantate

Zahnersatz kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Hochreines Titan ist besonders gewebefreundlich und bildet mit dem Knochen einen festen Verbund.
Die Verwendung des Leichtmetalls Titan ist mit der Entwicklung der Zahnimplantate eng verknüpft.

Keramikimplantate kommen wegen schlechter Materialeigenschaften heutzutage nicht mehr zum Einsatz. Es gibt jedoch mittlerweile hochfeste Zirkoniumoxid-Keramik-Implantate. Dabei ist die natürliche Zahnfarbe gerade aus ästhetischer Sicht vorteilhaft.

Diskimplantate als Zahnersatz spielen eine Außenseiterrolle. Diese Art von Zahnimplantaten werden seitlich in den Kieferknochen eingepflanzt. Ein großer Vorteil ist die sofortige Belastbarkeit und der gute Halt - auch bei geringer Knochenhöhe. Dadurch können langwierige Knochenaufbau-Maßnahmen vermieden und die Behandlungszeit erheblich verkürzt werden.